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» Agrarsektor in den Niederlanden zurückhaltend
» Der neue Kundenberater für Deutschland stellt sich vor ...
» Investitionsbereitschaft bei Biogasbetreibern trotz Krise weiterhin stabil
» Landwirtschaftliche Zulieferanten suchen neue Märkte
» AgriDirect startet deutsche Geschäftsstelle


Agrarsektor in den Niederlanden zurückhaltend

Der Prozentsatz der Landwirte mit Expansionsplänen ist in den meisten Sektoren gesunken. Es gibt aber auch immer weniger Landwirte die den Betrieb einstellen oder langsam beenden wollen.



Das ergibt die Erhebung von AgriDirect, die jährlich unter allen landwirtschaftlichen Betrieben in den Niederlanden durchgeführt wird. Bei diesen Befragungen wird unter anderem nach den Zukunftsplänen gefragt. Wenn ein Betriebsleiter älter als 50 Jahre ist, wird auch die Frage nach der Nachfolge gestellt.

Geflügelsektor blickt positiv in die Zukunft



Grafik 1: Prozentsatz Landwirte mit Expansions- oder Nachfolgeplänen 2006 - 2009

Im Geflügelsektor herrscht schon seit einigen Jahren eine positive Stimmung. Auch im Jahr 2009 ist der Prozentsatz der Geflügelhalter mit Expansionsplänen weiterhin gestiegen. Mehr als 30% der Legehennen Betriebe will in Kürze expandieren oder den Betrieb durch einen Nachfolger weiterführen lassen.

In den übrigen Sektoren ist eine Stabilisierung oder ein Rückgang zu erkennen. Milchvieh und Sauenhaltung bleiben die Sektoren mit der höchsten Investitionsbereitschaft, ungefähr 4 von 10 Betrieben geben das an.

Bei den Baumschulen, Gartenbaubetrieben und Blumenzwiebelzüchtern sehen wir dahingegen eine weniger positive Zukunftssicht. Der Prozentssatz der expandierenden Betriebe ist im Jahr 2009 in diesen Sektoren wieder stark gesunken.

Anzahl Betriebsnachfolge gesamter Sektor stabilisiert sich

Im Jahr 2009 ist die Anzahl der Betriebs-Nachfolger im Vergleich zum Vorjahr im ganzen Agrarsektor fast gleich geblieben. Im Jahr 2009 gaben 41,2% der Landwirte an, einen Nachfolger zu haben, im Jahr 2008 waren das 41,7%. Der Milchviehsektor bleibt der absolute Spitzenreiter. Ungefähr die Hälfte der Milchviehhalter mit einem Betriebsleiter älter als 50 Jahre hat einen Nachfolger, der den Betrieb weiterführen wird.

Den größten Rückgang in der Anzahl der Betriebsnachfolge sehen wir im Gartenbau. Auch bei den Legehennen Betriebe ist eine sinkende Tendenz wahrnehmbar, obwohl das ein Sektor mit Expansionsplänen ist.

Betriebe die den Betrieb einstellen wollen



Grafik 3: Prozentsatz Landwirte mit Beendigungsplänen 2006 – 2009

Auffällig ist, dass gleichzeitig mit dem Rückgang der Expansionsintensionen auch der Prozentsatz derjenigen, die den Betrieb einstellen wollen, im ganzen Agrarsektor in 2009 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken ist. Diese Tendenz sehen wir hauptsächlich im Gartenbau, Legehennesektor und im Obstanbau. Der Milchviehsektor bleibt der Sektor mit dem niedrigsten Prozentsatz Betriebsbeendigungen. In 2009 hatten nur 2,1% der Milchviehhalter Beendigungspläne.

Bei den Baumschulen denkt man jetzt viel öfter an Betriebsbeendigung als in 2008. Der relativ hohe Prozentsatz von 10,2 potentiellen Betriebsbeendigungen in 2009 sehen wir in keinem anderen agrarischem Sektor. Zusammen mit dem Gartenbau, Obstanbau, Blumenzwiebelzucht und Mastschweinesektor gehört der Baumschulen Sektor in den letzten Jahren zu dem Bereich, wo die meisten Betriebsbeendigungen zu finden ist.

Der Agrarsektor in den Niederlanden ist zurückhaltend eingestellt.
In 2009 ist sowohl der Prozentsatz Landwirte mit Expansionsplänen, als auch mit Beendigungsplänen gesunken. Die allgemeine Tendenz ist, dass man lieber keine radikalen Entscheidungen trifft. Der Geflügelsektor ist in den Niederlanden einer der wenigen, wo die Expansionsintentionen steigen.

Platziert am Mittwoch, 3. Februar 2010 Print | Top

Der neue Kundenberater für Deutschland stellt sich vor ...

Speziell für den stetig wachsenden Markt in Deutschland und um den Kundenstamm effektiver und individueller zu beraten, hat die AgriDirect Deutschland GmbH eigens für Sie einen Kundenberater eingestellt. Er will sich hiermit bei Ihnen vorstellen.



Mein Name ist Stephen Münz, ich bin 26 Jahre alt und wohne im Kreis Viersen. Vor meiner Tätigkeit für AgriDirect studierte ich Wirtschaftwissenschaften an der Hochschule von Venlo (Niederlande). Neben diesem Studium habe ich mehrere Jahre für einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb in der Region gearbeitet und konnte dadurch einige Erfahrungen in diesen Bereichen sammeln.
Ich würde mich über eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen sehr freuen und stehe Ihnen gerne für jegliche Fragen zur Verfügung. Gerne berate ich Sie über unsere aktuelle Produktpalette sowie über zukünftige Projekte.
Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, kontaktieren Sie mich bitte:

AgriDirect Deutschland GmbH,
Stephen Münz
Textilstrasse 2, 41751 Viersen
Telefon: +49 (0)2162 1021782

Platziert am Mittwoch, 13. Januar 2010 Print | Top

Investitionsbereitschaft bei Biogasbetreibern trotz Krise weiterhin stabil

AgriDirect, die landwirtschaftliche Dialogmarketingfirma aus Viersen, hat im September/Oktober 2009 über 4.000 Biogasbetreiber in Deutschland telefonisch kontaktiert. Ziel dieser Aktion war die Aktualisierung und Erweiterung der Datei „Biogasbetreiber für Dialogmarketingzwecke“. Wie reagiert die Branche auf die anhaltende Krisenstimmung? Die vorige Aktion fand im September 2008 statt.



Trotz anhaltender Krisenstimmung lassen sich die Biogasbetreiber nicht aus dem Konzept bringen. Noch immer möchten 21,5% der Biogasbetreiber Ihre Anlage erweitern (In 2008 waren es noch 23,5%). Zusätzlich möchten über 5% der Biogasbetreiber die Biogasanlage
renovieren / modernisieren. Das heißt, dass fast 27% in absehbarer Zeit in die Biogasanlage investieren möchten. Das sind nur etwa 2% weniger als in 2008.

Auch in andere Investitions- Objekte gibt es jetzt fast eben so viel Interesse wie in 2008. Im Bereich „(Fahrzeug)- Waagen“ ist das Interesse nur etwa um 0,8% auf 10% zurück gegangen und im Bereich „Teleskoplader“ steigt das Interesse sogar um einige Prozent auf fast 10 %.


Quelle: AgriDirect, BiogasScanner 2008/2009

Platziert am Mittwoch, 6. Januar 2010 Print | Top

Landwirtschaftliche Zulieferanten suchen neue Märkte

Landwirtschaftliche Zulieferanten suchen immer häufiger neue Möglichkeiten den Markt zu bearbeiten. Salesmanager Marc Strijker von AgriDirect stellt fest, dass immer mehr Betriebe außerhalb ihrer eigenen traditionellen Zielgruppen den Markt erforschen.

Strijker: ”Wir liefern allerlei Berichte mit Marktdaten aus den verschiedenen Land und Gartenbausektoren. Neben den Daten wie Viehbestand pro Tiersorte, Anbauarten und Arealgröße wissen wir auch, welche Unternehmer Investitionspläne haben, worin sie investieren wollen und was die Zukunftspläne sind. Alle diese Daten werden jährlich aktualisiert; eine Garantie für up-to-date Dateien. Auch machen wir die Entwicklungen der letzten Jahre einsichtlich und auch das ist für Betriebe interessante Information, eine Basis um ihre Marktstrategie aufzubauen.”

Krise? Bedürfnis an Kenntnis!
Betriebe zeigen zunehmend Interesse an diesen Daten, so Strijker: “Betriebe wollen mehr Einsicht in die Sektoren, in denen sie bis dahin noch nicht aktiv sind, bekommen. Das ist auch verständlich, jetzt wo das Investitionsbarometer in beinahe dem gesamten Sektor fällt. Gerade dann will man gerne wissen, wo die potentiellen Kunden sind, was sie beschäftigt und wo die Bedürfnisse sind, so dass man gezielt an sie herantreten kann.”
AgriDirect hat hierfür das richtige „Werkzeug“: der Kern wird durch diverse aktuelle Adressendatenbanken geformt, die bis hin zum Adressenniveau Einsicht in den niederländischen, deutschen, belgischen und französischen landwirtschaftlichen Markt verschaffen. Rund um diese Dateien wurden Dienste entwickelt wie zum Beispiel Telemarketing (aus einem eigenen Callcenter), Mailings, Databasemarketing und Markt- und Segmentierungs- Untersuchungen.

Enthusiast erzählt Strijker weiter: ”Wir bekommen auch immer mehr Fragen über gezielte Kommunikation mit Landwirten im Ausland. Betriebe suchen nach den richtigen Adressen, wollen den Markt nach Möglichkeiten untersuchen oder die Bekanntheit ihrer Dienste oder Produkte vergrößern. Kürzlich haben wir für einen Auftraggeber Landwirte in sechs verschiedenen Ländern weltweit kontaktiert. Auch für internationale Marketingfragen ist AgriDirect mittlerweile der richtige Ansprechpartner.”

Platziert am Freitag, 25. September 2009 Print | Top

AgriDirect startet deutsche Geschäftsstelle

Anfang September 2009 startet AgriDirect Deutschland GmbH ihre Aktivitäten für den deutschen Markt in ihrer neuen Geschäftsstelle in Viersen (Dülken, der Niederländischen – Deutschen Grenzregion in NRW).

Die in den Niederlanden gelegene Firmenmutter ist bis zu dem Zeitpunkt Ihr vertrauter Ansprechpartner für Deutschland. Direktor Thieu Hendriks: „Wir arbeiten schon seit Jahren für den deutschen Markt. Im Hinblick auf die steigende Anzahl der Kunden und die steigende Anfrage nach deutschen Muttersprachlern war der Start einer deutschen Geschäftsstelle für uns ein logischer Schritt. Zurzeit haben wir ungefähr 100 aktive deutsche Kunden und wir sehen noch genug Möglichkeiten unsere Dienstleistungen zu erweitern.“

Die Arbeitsweise von AgriDirect Deutschland wird die gleiche sein wie in den Niederlanden. Herr Hendriks: „Unsere Basis ist und bleibt die Datenbank die wir in den letzten Jahren sorgfältig aufgebaut haben und jährlich aktualisieren. Mit den circa 120.000 Adressen, die zusammen 11 der 16 Millionen ha Nutzfläche in Deutschland repräsentieren, stehen Ihnen, einschließlich der Adressendaten, allerlei Daten zur Verfügung.
Wir wissen zum Beispiel wie viele und welche Landwirte in einer bestimmten Region investieren wollen und in was sie investieren wollen. Für Zulieferanten aller Art können das interessante Daten sein. Dabei besteht immer die Möglichkeit für einen Kunden bestimmte Fragen an unsere jährliche Aktualisierungsrunde, den so genannten Scannern, zu zu fügen.“

Neben den jährlichen Scannern führt AgriDirect auch spezifische Marktuntersuchungen durch und kontaktiert im Auftrag von Kunden spezifische Zielgruppen. „Gerade dafür ist unser deutsches Call Center gut geeignet“, so Herr Hendriks. „Wir haben gute Software und unsere erfahrenen Mitarbeiter trainieren gerade die ersten neuen deutschen Kollegen, diese werden mit den Mitarbeitern von AgriDirect Niederlande ein starkes Team formen!“
„Mit Hilfe unserer 10 neuen Arbeitsplätze wird ab Anfang September jeder Kunde durch einen deutschen Call Center Mitarbeiter bedient. Wir sind dann ein vollwertiger deutscher Betrieb der entsprechend unserer mittlerweile erprobten Methode arbeiten wird: der “AgriDirect Methode.“


AgriDirect Deutschland GmbH
Textilstrasse 2
D-41751 Viersen

Platziert am Freitag, 17. Juli 2009 Print | Top


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