Print
 

   

September 2008

Der ViehScanner Deutschland 2008, mehr Informationen über den Markt für Milchproduktion, Veredlung und Zucht.

AgriDirect startet im Oktober 2008 einen Marktscanner bei den folgenden Betrieben: Milchviehhaltung, ab 30 Stück Milchvieh, Mastschweinehaltung, ab 500 Mastplätze und Betriebe mit Muttersau- bzw. Ferkelhaltung, ab 100 Muttersauen bzw. ab 1.000 Ferkeln.
Circa 38.000 Betriebe werden bundesweit während dieser Telemarketingaktion nach ihren derzeitigen landwirtschaftlichen Aktivitäten, Investitions- und Zukunftsplänen befragt.

Unter anderen werden Informationen hinsichtlich der Viehinformationen abgefragt. Lieferanten aus der Agrarbranche nutzen die Möglichkeit, eigene, exklusive Fragen in diesen Scanner zu integrieren.

Die jährlichen, telefonischen Marktscanner von AgriDirect haben sich zu einem erfolgreichen und akzeptierten Marketing - Instrument für Lieferanten der Landwirtschaft in Deutschland, den Niederlanden und Belgien entwickelt. Weil die Daten jährlich aktualisiert werden, kann man die Entwicklungen in den einzelnen Sektoren genau festhalten und somit die Marktbearbeitung besser abstimmen.

Platziert am Dienstag, 16. September 2008 Print | Top

Realisierte und konkrete Schlepper - Investitionen

Während der telefonischen Umfrage, dem so genannten MarktfruchtanbauScanner wird durch AgriDirect, Spezialist im Agrarmarketing auch nach den Schlepper-Investitionsplänen gefragt. Mittlerweile sind mehr als 10.000 Landwirte ab 50 Hektar Ackerbau befragt worden. 42,5% der Landwirte, die bei der letzten Befragung in 2005 angaben, in Schlepper investieren zu wollen, haben diese Pläne realisiert. 79,8% haben sich dabei für einen neuen Schlepper entschieden und 20,4% für einen gebrauchten. In der Grafik sieht man die realisierten und konkreten Pläne im Verhältnis zur Schleppermarke.



Bei der noch laufenden Umfrage wollen in den kommenden 2 Jahren 61,7% einen neuen Schlepper kaufen und 18,9% einen gebrauchten.
Bei 20% der Befragten steht die Markenfrage noch offen. Diese Landwirte wollen sich noch weiterhin auf dem Schleppermarkt orientieren.

Platziert am Dienstag, 16. September 2008 Print | Top

Fendt, immer noch erste Schleppermarke beim deutschen Ackerbauer

Beim deutschen Ackerbauer steht bei der Frage nach der ersten Schleppermarke immer noch die Marke Fendt an erster Stelle.
Das resultiert aus dem Vergleich der telefonischen Umfrage unter Landwirten ab 50 Hektar Marktfruchtanbau, die AgriDirect, Spezialist im Dialogmarketing in der Landwirtschaft, in 2005 durchführte und jetzt wieder seit Dezember 2007 durchführt. ( siehe Grafik 1 )

Grafik 1:


Auffällig ist, dass sich bei der Marke Case der Prozentsatz verringert, je größer der Betrieb ist. ( wohlgemerkt, wenn der Landwirt seine erste Schleppermarke nennen soll). Nämlich von 17,4% bei Betrieben unter 50 Hektar bis 12,0% bei den Betrieben ab 500 Hektar.
Den gleichen Trend sehen wir bei der Marke Deutz, von 17,5% bei Betrieben unter 50 Hektar bis zu 3,5% bei Betrieben ab 500 Hektar. Bei der Marke John Deere sehen wir genau das Gegenteil, von 18,0% bei Betrieben unter 50 Hektar bis zu 43,5% bei Betrieben ab 500 Hektar. ( siehe Grafik 2 )

Grafik 2:

Platziert am Dienstag, 16. September 2008 Print | Top

Archiv

» Juni 2010
» März 2010
» Februar 2010
» Januar 2010
» September 2009
» Juli 2009
» Juni 2009
» Mai 2009
» September 2008
» April 2008
» Januar 2008
» Juni 2007
» Mai 2007
» November 2006
» Juni 2006
» Mai 2006
» März 2006
» Januar 2006
» September 2005
» August 2004
» Juni 2004
» Mai 2004
» März 2004
» Dezember 2003